[Rezension] Küss mich, küss mich nicht von J.R. Ward (Jessica Bird)

Autor: J.R. Ward als Jessica Bird
Titel: Küss mich, küss mich nicht
Originaltitel: An Irresistible Bachelor
Format: Taschenbuch
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3-442-37587-5
Preis (D): 7,99 €

J.R. Ward, die Autorin der Black Dagger- und Fallen Angels-Reihe, verbirgt sich hinter dem Namen Jessica Bird. Das war auch der Grund dafür, dass ich mir dieses Buch gekauft habe. Doch leider konnte mich die Autorin mit dieser Story nicht überzeugen.

*Inhalt:*

Es muss Callie Burke sein, die das Kunstwerk restauriert, das Jack Walker, der reiche und knallharte Geschäftsmann, kürzlich erstanden hat. Warum, weiß er selber nicht so recht. Er weiß nur, dass er Callie einfach nicht vergessen kann, seit er sie vor einiger Zeit kennen gelernt hat.

Arbeitslos und pleite kommt für Callie der Auftrag gerade zum richtigen Zeitpunkt, auch wenn sie Jack gegenüber eher skeptisch ist. Also zieht sie zu Jack auf dessen Anwesen, um dort an dem Bild zu arbeiten.

Schnell wird klar, dass Jack und Callie die Finger nicht von einander lassen können. Doch dann kommt es zu unvorhergesehenen Verwicklungen.

*Meine Meinung:*

Als Jack sich in Callie verliebt, ist er bereits verlobt. Sowohl er als auch Callie erkennen jedoch schnell, dass sie für einander die Liebe ihres Lebens sind. Flugs ist die Verlobung gelöst, aber dann kommt es natürlich doch zu Problemen. Die Beweggründe dafür habe ich jedoch überhaupt nicht kapiert.

Ich hätte es noch verstanden, wenn es um die gesellschaftliche Stellung der beiden gegangen wäre. Zumal es die intrigante Mutter von Jack und auch eine Exverlobte gibt. Die Gründe, die die Autorin für die zwischenzeitliche Trennung jedoch angibt, fand ich irgendwie an den Haaren herbei gezogen.

Callie will den Namen ihres toten Vaters nicht preisgeben, weil ihre tote Mutter das so verlangt hat. Jack wirft ihr im Gegenzug mangelndes Vertrauen vor, wenn sie nicht augenblicklich sagt, wer ihr Vater war.

Auch habe ich nicht verstanden, was an Callies Vater so wichtig war, dass er um jeden Preis geschützt werden musste. Selbst über dessen Tod hinaus. Der-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf!!! Voldemort, oder was?

Von der fiesen Mutter mal abgesehen war mir auch Jack nicht gerade sympathisch.

Die Schreibweise war zwar gewohnt flüssig und gut zu lesen, wobei mir der Schreibstil, den die Autorin unter ihrem Namen J.R. Ward benutzt, eindeutig besser gefällt.

*Fazit:*

Das können Sie besser, Frau Ward!

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