[Rezension] Arkadien erwacht von Kai Meyer

Autor: Kai Meyer
Titel: Arkadien erwacht
Format: Gebundene Ausgabe
Verlag: Carlsen Verlag
ISBN: 978-3-551-58201-0
Preis: 19,90 €

Darum geht es:

Die 17-jährige Rosa ist ein Spross der Mafia-Familie Alcantara. Sie kehrt aus Amerika, wohin ihre Mutter sie und ihre Schwester nach dem Tod ihres Vaters brachte, nach Sizilien zurück. Unterwegs lernt sie Alessandro kennen. Er gehört ebenfalls einem Mafia-Clan an. Den Carnevares. Beide Familien sind schon seit Generationen verfeindet. Trotzdem trifft sie sich weiterhin mit Alessandro und kommt nach und nach einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur.

Ich sage dazu:

Der Autor präsentiert hier einen Fantasy-Jugendroman, der mit einer Mischung aus Romeo und Julia, griechischer Mythologie und Mafia-Story aufwartet. Die beiden Hauptcharaktere Rosa und Alessandro waren mir von Anfang an sympathisch. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

Anfangs hatte ich einige Schwierigkeiten, in die Geschichte hinein zu finden. Nach einer Weile wurde es dann zwar besser, aber so richtig gepackt hat mich die Geschichte nicht.

Auch mein innerer Klugscheißer musste ein ums andere Mal die Stirn runzeln. Über fauchende und zischende Schlagen ebenso wie über Vegetarier, die mit Genuss auch mal ein Wurstbrot verspeisen.

Alles in allem war die Story zwar nicht schlecht, aber ich verspüre auch nicht das dringende Bedürfnis, unbedingt den 2. Teil der Trilogie lesen zu wollen.

Fazit:

Ein Buch aus der Kategorie „Kann man, muss man aber nicht“.

Die Reihenfolge der einzelnen Bände:

  1. Arkadien erwacht
  2. Arkadien brennt
  3. Arkadien fällt

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