[Rezension] Rezension: Dackelblick von Frauke Scheunemann

Titel: Dackelblick
Format: Paperback
Verlag: Page& Turner
ISBN-13: 978-3-442-20357-4
Preis [D]: 14,95 €
Darum geht es:
Carl-Leopold von Eschersbach, seines Zeichens adeliger Dackelwelpe mit ellenlangem Stammbaum, hat einen Fleck auf seiner weißen Weste. Schuld daran ist seine Mutter und deren heiße Affäre mit einem Terrier…
Lange Rede, kurzer Sinn – Carl-Leopold landet im Tierheim, bis er von der Geigenbauerin Carolin aufgenommen wird. Die tauft ihn – seine adelige Herkunft völlig missachtend – auf den Namen HERKULES.
Auch wenn Herkules damit nicht ganz einverstanden ist, kann er sich doch damit abfinden. Womit er sich nicht abfinden kann, ist Thomas, Carolins Lebensgefährte.
Wie er sich dessen, mit Hilfe von Nachbarskater Herr Beck entledigt und endlich für den richtigen Mann in Carolins Leben sorgt, kann man hier nachlesen.
Ich sage dazu:
Eigentlich ein ganz normaler Liebesroman. Besonders macht ihn nur, dass er aus Sicht von Dackelwelpe Herkules erzählt wird. Das widerum ist schon süß.
Die Pläne, die Herkules und Herr Beck für Carolin schmieden haben mir den ein oder anderen Schmunzler entlockt. Besonders mitgerissen hat mich das Buch dennoch nicht. Es ließ sich zwar locker lesen, ist aber ganz eindeutig nur etwas für Zwischendurch.
Fazit:
Nett für einen Nachmittag auf der Couch. Mehr aber auch nicht.

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