Rückblick auf November und Dezember

Da hatte ich mir doch so fest vorgenommen, endlich mal wieder mehr hier zu posten und was passiert? Meine Strickprojekte haben mich derart fest im Griff, dass ich zu fast nichts anderem gekommen bin.

Was mir da so von der Nadelgehüpft ist, könnt ihr euch hier angucken:

https://blogginhinkenpinken.wordpress.com/2016/01/12/nadelhuepflinge-im-november-und-dezember/

 

Gelesen habe ich natürlich trotzdem, denn wat mut, dat mut. 😉

 

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Quelle: Loewe-Verlag

 

Amüsant, spannend, magisch und kämpferisch ging es im Kurzgeschichtenband „Apokalypse, Wow!“ aus der Skulduggery Pleasant-Reihe von Derek Landy zu.
Diese Reihe lese ich seit ein paar Jahren zusammen mit meinem Sohn und diesen Band haben wir dazwischen geschoben, bevor wir mit Band 9 „Die Rückkehr der Toten Männer“ gestartet haben.
Die Kurzgeschichten haben uns durchweg gut gefallen. Die eine mehr, die andere weniger. Grundsätzlich waren sie aber alle lesenswert, da man sowohl alte Bekannte trifft, als auch auf neue Charaktere stößt.

 

 

 

 

Es folgten Band 23 und 24 meiner heißgeliebten Black-Dagger-Reihe, von der ich noch immer nicht die Finger lassen kann. 😀

Quelle: Heyne

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Quelle: Ullstein

 

 

Nach langer Zeit auf dem SuB war dann auch endlich der 5. Fall von Kommissar Dühnfort an der Reihe.

 

 

 

 

 

 

Mit einem meiner Messe-Schätze ging es weiter:

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Quelle: Loewe-Verlag

 

 

„Layers“ war das erste Buch von Ursula Poznanski, das mich nicht völlig in seinen Bann ziehen konnte. Es war nicht schlecht, versteht mich nicht falsch, aber dieses „Ich packe dich und lasse dich erst wieder los, wenn du mich komplett verschlungen hast“-Gefühl hat mir hier einfach gefehlt. Keine Ahnung warum.

 

 

 

 

 

 

Was folgte, war SuB-Abbau. Die Immortals after Dark-Reihe von Kresley Cole muisste dran glauben:

Quelle: Egmont Lyx

Das Ganze zog sich bis in den November hinein (deshalb auch eine Zusammenfassung von zwei MOnaten). Auch hier war es wieder so, dass mir nicht alle Bände gleich gut gefallen haben. Weiter verfolgen werde ich die Reihe jedenfalls nicht.

 

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Da ich ja „Ein Engel für Jule“ von Jo Berger zum Lieblingsbuch erklärt hatte (sh. Rezi), war ich neugierig auf „Leonardos Zeichen“.

 

 

 

 

 

 

Die Nacht gehoert den Woelfen von Wulf Dorn
 

Quelle: cbt

 

 

Dass „Die Nacht gehört den Wölfen“ von Wulf Dorn ein echtes Highlight war, war nicht anders zu erwarten.

 

 

 

 

 

 

 

Was danach kam, konnte sowieso nur ein Lückenbüsser sein. Mit „Shakespeare undead“ von Lori Handeland habe ich da wohl eine gute Wahl getroffen.
Für mich ein Buch, das man lesen kann, aber keinesfalls muss.

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Quelle: Egmont Lyx

 

 

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