[Rezension] Manhatten Millionär – Luxus oder Liebe von Andrea Bielfeldt und Jo Berger

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Quelle: Amazon

 

Andrea Bielfeldt und Jo Berger
Manhattan Millionär – Luxus oder Liebe

Taschenbuch: 180 Seiten
ISBN: 978-1540393722
Preis [D]: 7,99 €

ebook
ASIN: B01MSSNMY2
Preis [D]: 0,99 €

 

 

Irgendwann im November knallte mir Anja – ihr wisst schon… anjas-insel – mit den Worten „Behalte den 1. Dezember im Auge!“ einen Zaunpfahl vor den Kopf. Da sie sonst nichts sagen durfte, konnte ich also vorerst nur frustriert vor mich hin hibbeln.

Mit der Lesung von Jo Berger am 19.11. in Hirschberg-Leutershausen war dann klar, was sie mir vorab nicht sagen konnte. Anja durfte Manhattan Millionär – Luxus oder Liebe testlesen und war total begeistert. Nach dem genossenen Auszug aus dem Buch während der Lesung war dann alles klar. Musste ich auch lesen. Unbedingt.

Darum geht es:

Fine und Allie sind Arbeitskolleginnen und sich spinnefeind. Ein kleiner Unfall lässt die beiden dann aber doch Freundschaft schließen und einige Gemeinsamkeiten entdecken. Ihre Männer zum Beispiel, die offenbar beide keine Eier haben und die immer gleichen Weihnachtsrituale mit der buckligen Verwandtschaft. Fine und Allie sind das alles soooo leid. Kurzerhand buchen sie eine Suite in einem Luxus-Hotel und fliegen gemeinsam nach New York. Dort treffen sie prompt auf zwei Millionäre, die sie auf Händen tragen und ihnen jeden erdenklichen Luxus bieten. Sollten Allie und Fine unter diesen Voraussetzungen überhaupt nach Deutschland und ihren Männern zurückkehren?

Ich sage dazu:

Anja hatte natürlich vollkommen Recht. Das Buch macht einfach Spaß.

Andrea Bielfeldt und Jo Berger haben die Kapitel jeweils abwechselnd geschrieben, wobei die eine aus der Perspektive von Allie, die andere aus Sicht von Fine die Gesachicht erzählt. Wer dabei welchen Part übernommen hat, hätte ich nicht sagen können, hätte sich nicht neulich diese gewisse Person verplappert. Leider ist mein Namensgedächtnis auch nicht mehr das, was es mal war… das Alter… ihr versteht? Nichtsdestotrotz war das Zusammenspiel zwischen den Autorinnen so perfekt, dass mir trotz Vorwissen keine Unterschiede in der Schreibweise aufgefallen sind.

Man merkt ganz einfach, welchen Spaß Jo Berger und Andrea Bielfeldt an ihrem gemeinsamen Projekt hatten.

Die Idee für die Geschichte fand ich auch richtig gut. Vielleicht nicht unbedingt realistisch, aber gut. Denn das hat sich doch bestimmt jede Frau schon mal vorgestellt: Shoppen bis der Arzt kommt ohne aufs Geld achten zu müssen, dabei Spaß mit einer Freundin haben und als Sahnehäubchen noch ein leckeren Millionär.

Grinch, der ich bin, weiß ich jedenfalls jetzt, wovon ich träume, wenn ich mich über die Jahresendfeierlichkeiten wieder in mein dunkelschwarzes Loch fallen lasse. Solltet ihr also über kurz oder lang nichts mehr von mir hören… Ich bin in New York. 😉

 

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