Süßes Nichtstun

Ahoi, ihr Landratten und willkommen an Bord der Stella Maris!

Dies ist meine allererste Kreuzfahrt und ich freue mich darauf. Das wird ganz sicher eine kurzweilige Angelegenheit. Ständig gibt es etwas zu sehen und zu tun. Und sicher gibt es trotzdem bestimmt auch chillige Momente, in denen man sich dem süßen Nichtstun hingeben kann. Aber Nichtstun ohne etwas zu tun, ist mit persönlich viiiiel zu langweilig. Deshalb habe ich mir für MEINE Kreuzfahrt mein Häkelzeug und ein paar andere Kleinigkeiten eingepackt.


Ich habe es mir hier an Bord auf dem Pooldeck gemütlich gemacht. Meine Liege steht ein bisschen abseits im Schatten. Ich kann den Blick schweifen lassen und wahlweise die Passagiere um mich herum oder das Meer beobachten. Es weht eine leichte Brise und neben mir steht auf einem Tischchen ein leckerer Cocktail. Ein Starfish um genau zu sein. Alkoholfrei, versteht sich. Man will ja keine bösen Überraschungen beim Häkeln erleben.

Setzt euch doch zu mir. Marcus unser Barkeeper mixt euch ganz sicher einen kühlen Drink und während wir uns unterhalten, zeige ich euch was ich hier mache.

Auf hoher See ist es sicher nie verkehrt, einen Rettungsring parat zu haben. Mein Rettungsring erfüllt am Ende zwar hoffentlich nur dekorative Zwecke, aber das passt so schön zum Thema, oder?

Ich habe mir einen Styroporring mitgebracht, dem ich jetzt erstmal ein Kleid verpasse. Da es sich hierbei um das größte Stück handelt, das zu häkeln ist, habe ich zwischendurch Zeit, euch was zu erzählen.

Das ist nämlich das schöne am Häkeln. Man taucht, anders als bei Büchern, nicht völlig ab, sondern bekommt noch etwas von seiner Umgebung mit und kann sich sogar noch mit den Mitreisenden unterhalten. Trotzdem: Zählen nicht vergessen! Schließlich soll das Stück gleichmäßig werden und nicht irgendein krummer Lappen.


Erzählen wollte ich euch aber eigentlich, wie ich zum Häkeln gekommen bin. Schuld war da dieses Buch, das ich vor ein paar Jahren auf der Frankfurter Buchmesse entdeckt hatte. Es enthielt Anleitungen für sogenannte Amigurumis, kleine gehäkelte Tiere und Figuren, die man z.B. als Schlüsselanhänger oder als Deko verwenden kann. Irgendwie wollte das Buch nicht mehr raus aus meinem Kopf. Deshalb habe ich es kurzentschlossen gekauft, mich mit Wolle eingedeckt und losgelegt. Anfangs noch ziemlich unbeholfen, da ich zwar seit meiner Kindheit weiß, wie das mit dem Häkeln geht, mir jedoch die Übung fehlte. Nach und nach wuRde es besser. Inzwischen gehört Häkeln zu einem meiner liebsten Hobbies und es ist natürlich nicht bei Häkelfigürchen geblieben. Auch Schultertücher in allen möglichen Farben und Formen gehören zu meiner Leidenschaft.


Die sind auf so einem Schiff natürlich auch sehr praktisch. Abends auf dem Wasser kann es nämlich auch mal kühl werden und da ist es schön, wenn man sich in so ein weiches Tuch kuscheln kann.

So! Mein Styroporring ist jetzt eingekleidet. Zeit für ein bisschen Farbe.

Sieht schon wie ein Rettungsring aus, nicht wahr. Als Deko aber doch noch ein bisschen langweilig. Ein paar Verzierungen peppen ihn ganz sicher auf.

Ein Fischernetz gehört irgendwie auch dazu, oder?

Soweit so gut. Ein Rettungsring gehört aber griffbereit an einen Haken. Es fehlt also noch etwas, woran man ihn aufhängen kann.

…noch ein paar hübsche Knoten…

Zum guten Schluss habe ich hier noch ein paar Mitbringsel von unseren Landgängen. Die machen sich bestimmt auch noch ganz gut…

Ich finde, mein Rettungsring ist sehr hübsch geworden und passt so schön zum Titel, oder?

Anmerkung:

Die Einzelheiten meines How-to-make-a-Rettungsring habe ich euch bewusst vorenthalten. Schließlich habe ich selber ja auch nur auf das zurück gegriffen, was sich jemand anderes – nämlich die Designerin Petra Müller-Kramer – ausgedacht hat.

Solltet ihr jetzt allerdings die Lust verspüren, euren eigenen Rettungsring zu häkeln, könnt ihr die Anleitung „Türkranz „MOIN“ / jetzt klassisch gehäkelt“ von stjerne61 bei crazypatterns erwerben.

Noch eine Anmerkung:

Auf meiner Facebook-Seite Hinkenpinken kreativ könnt ihr euch ansehen, was ich sonst noch so aus Wolle mache. Däumchen und Kommentare dürft ihr bei der Gelegenheit natürlich auch gerne hinterlassen.

 

[Rezension] Rettungsring für zwei von Clara Gabriel

Clara Gabriel
Rettungsring für zwei

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 3776 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 271 Seiten
ASIN: B07F2H9X2R

 

 

Darum geht es:

Nur drei Tage vor der geplanten Hochzeit verunglückt Maries Verlobter tödlich. Trotzdem lässt sie sich von ihrer Freundin Eva überreden, die gebuchten Flitterwochen anzutreten. Eine Kreuzfahrt durch die Karibik. An Bord der Stella Maris muss Marie mit Schrecken feststellen, dass sie in ihrem Gefühlswirrwarr vergessen hat, dass sie das Romantic-Special gebucht hatte. Verliebte Paare so weit das Auge reicht! Sie beschließt, ihren Kummer in Alkohol zu ertränken und klettert später betrunken auf der Reling herum. Prompt wird sie von Paul gerettet, der glaubt, sie wolle sich umbringen. Hals über Kopf verliebt sich Marie in dessen meerblaue Augen, doch Paul ist nur um ihre Sicherheit besorgt.

Ich sage dazu:

Zuerst fand ich es etwas merkwürdig, dass jemand, deren Zukünftiger gerade gestorben ist, ein paar Tage später eine Kreuzfahrt antritt. Die Umsetzung fand ich jedoch glaubhaft und gelungen. Dass Marie sich in einem Auf und Ab der Gefühle befindet, liest man deutlich heraus. So kann man durchaus nachvollziehen, dass sie sich am ersten Abend an Bord maßlos betrinkt, als ihr klar wird, dass es auf dem Schiff von verliebten Paaren und Flitterwöchnern nur so wimmelt.

Marie trauert um ihren verstorbenen Verlobten, ist gleichzeitig aber auch unglaublich wütend auf ihn. Paul findet sie anfangs einfach nur unmöglich. Er nervt sie mit seiner selbst auserkorenen Rolle als ihr Beschützer und am liebsten würde sie ihm aus dem Weg gehen, wenn das auf der Stella Maris nur möglich wäre und dann sind da ja auch noch seine meerblauen Augen…

Paul ist ein einsamer Mann, dessen Lebenskonzept keine länger andauernde Beziehung zulässt. Er sieht sich in der Verantwortung, Marie vor einem Selbstmord zu bewahren, schützt damit aber gleichzeitig auch sich selbst. Erst nach und nach kann er sich eingestehen, dass da mehr ist als bloß das Gefühl um Maries Sicherheit besorgt zu sein.

Mit ihrem lockeren und flüssigen Schreibstil erzählt Clara Gabriel hier eine romantische Geschichte vor traumhafter Kulisse, die ich in einem Rutsch durchlesen musste.

Ich war noch nie auf einer Kreuzfahrt, konnte mir das Leben auf so einem Schiff Dank der bildhaften Schilderungen aber sehr gut vorstellen. Die Beschreibungen der angelaufenen Inseln stehen dem ihn nichts nach. Fernweh lässt grüßen!

Ich fand die Geschichte nicht nur witzig, weil Paul und Marie sich gegenseitig in ein paar unmögliche und peinliche Situationen bringen, sondern am Ende auch noch richtig spannend.

Auch die Charaktere mochte ich. Allen voran natürlich Marie und Paul. Aber auch ein paar der Nebencharaktere haben es mir angetan.

Maries Freundin Eva zum Beispiel. Sie ist eine flippige, lebenslustige Person, die Marie mitzieht, gleichzeitig aber auch Verständnis für ihre Situation aufbringt. Sie bestärkt Marie darin, das Leben und diesen Urlaub einfach mal zu genießen.

Sicherheitschef Ángel mochte auch sehr gern. Denn schon lange, bevor Paul es sich eingestehen kann, weiß er, wie es um diesen bestellt ist.

Die Aufmachung hat mir auch sehr gut gefallen. Die Kapitelüberschriften geben nämlich immer die Position an, an der sich Marie bzw. die Stella Maris gerade befindet und enthalten auch Angaben zum aktuellen Wetter. Außerdem sind sie mit hübschen, kleinen Rettungsringen verziert. Perspektivwechsel werden hingegen durch kleine Wellen angekündigt.

Wer also eine locker leichte Urlaubslektüre – vielleicht sogar für eine Kreuzfahrt – sucht, ist hier genau richtig.

 

[Lesung] Volker Klüpfel und Michael Kobr am 4. Juni in Olpe

Lesungsabend bedeutet auch (fast) immer Mädelsabend mit Anja und Claudia. Diesmal hatten wir es als dickes Extra mit vereinten Kräften sogar geschafft, Clara Gabriel hinter ihrem Schreibtisch hervor zu zerren. Und das, obwohl die Geburt ihres Buch-Babys kurz bevor steht.

Da Clara und ich das gleiche sauerländer Kaff beset…wohnen, war sie so nett mich zu Hause einzusammeln. Gemeinsam gings dann nach Olpe.

 

Im Cineplex warteten Anja und Claudia schon auf uns. Also erstmal für das leibliche Wohl sorgen und dann losklönen.

Vor lauter Quatschen hätten wir dann fast den Einlass verpasst. Wie gut, dass unsere Platzbesetzerin Claudia schnell reagiert hat. So konnten wir in aller Ruhe unsere Stammplätze einnehmen.

Kurze Zeit später ging es los. Michael Kobr und Volker Klüpfel betraten den Kinosaal und nahmen ihre Plätze ein.

Herrlich grantig stellten sie ihr neues Buch „Kluftinger“ vor. Anschließend folgte ein Auszug aus ihren Anfängen, war man sich doch anfangs nicht sicher wohin die Reise gehen sollte. Sollte es ein Mystery-Thriller à la Dan Brown werden oder doch lieber etwas hochliterarisches? Aber egal wie die beiden Autoren es auch anfingen: am Ende war es immer Kluftinger.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich die Show von Klüpfel & Kobr anzusehen, wenn ihr die Gelegenheit habt. Lohnt sich!

Auf alle Fälle war der Abend total gelungen und absolut wiederholenswert.

Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von Claudia Schunke, Schunke Pictures

 

 

 

[Lesung] Clara Gabriel vom 12. April 2018

Bereis am 16. Februar hatte Clara Gabriel ihre Postkarten und ihr Buch „Postkarten an Dora“ in der Bücherei unseres Städtchens vorgestellt. Natürlich hatte ich schon frühzeitig die Tickets besorgt….

Leider hatte uns die diesjährige Grippe- und Erkältungswelle einen Riesenstrich durch die Rechnung gemacht.

Blogfotogräfin Claudia (Schunke Pictures) lag mit Fieber flach. Viel besser sah es bei Anja (anjas-insel) auch nicht aus. Ich war bis dahin zwar angeschlagen aber noch fit. Bis zum Tag der Lesung. Da hatten meine Erkältungsviren beschlossen, eine Mega Party zu feiern. So fiel für mich die Lesung also auch flach.

Die Lesung im Nachbarstädtchen hätte ich wohl auch verpasst, hätten diese verflixten Viren nicht auch bei Clara zugeschlagen.

Nun wurde die so ausgefallene Lesung also gestern endlich nachgeholt. Leider ohne Anja und Claudia, die beide verhindert waren. Ich habe mich also alleine auf den Weg gemacht.

Kaum angekommen, trat auch schon Clara durch die Tür nach draußen. Da war die Freude natürlich groß. Zum Glück haben wir vor lauter Quasseln nicht den Beginn der Lesung verpasst.

Kurz vor Beginn haben wir dann auch unsere Plätze eingenommen. Clara auf der Bühne, ich davor.

Clara erzählte, wie sie auf der Suche nach passenden Motiven für Weihnachtskarten die olle Kiste mit den Postkarten im Keller ihrer Eltern durchwühlte, als ihr auffiel, dass die Karten alle an die selbe Person adressiert waren. Erste Recherche zu dieser Dora Neumann verliefen jedoch im Sande. Deshalb hat sie nach einer Weile beschlossen, sich ihre eigene Geschichte auszudenken, wobei sie sich streng an die Vorgaben der Karten richtete, was Zeit und Ort und Motiv anging.

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Nach einem Ausschnitt aus „Postkarten an Dora“ zeigte sie weitere Karten. Auf diese Weise führte die Autorin durch einen spannenden, lehrreichen und unterhaltsamen Abend, der von mir aus noch gerne länger hätte dauern können.

Während der Pause hatte ich dann auch die Möglichkeit, eines ihrer Bücher zu kaufen und signieren zu lassen. Außerdem hatte ich das große Vergnügen, Claras Mutter und deren Freundin kennenzulernen, die mich gleich nach meiner fachmännischen Meinung zu Buch und Lesung ausquetschten. 😀

Viel zu früh war der Abend dann auch schon wieder zu Ende.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich die Postkarten auf der wirklich sehr interessanten und spannenden Seite der Autorin hier anschauen:
www.doras-postkarten.de

[Rezension] Postkarten an Dora von Clara Gabriel

Clara Gabriel
Postkarten an Dora

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 4215 KB
ASIN: B073NZQ3KG

Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (30. Juni 2017)
ISBN-13: 978-1547209880

Etwas historisches? Und dann auch noch aus der Zeit der Jahrtausendwende? Was ist da denn schon groß passiert? Industrialisierung… Gesellschaftliche Zwänge… Frauen saßen zu Hause und warteten darauf, verheiratet zu werden…*schnarch*

Das waren meine Gedanken, als mir dieses Buch begegnete. Dann hörte ich von der Hintergrundgeschichte und meine Neugier war geweckt.

Doras Geschichte basiert nämlich auf dem realen Fund von 192 alten Postkarten. Da die Autorin leider nichts über die tatsächlichen Verfasser bzw. die Empfängerin herausfinden konnte, hat sie sich ihre eigene Geschichte ausgedacht.

Wie es so meine Art ist, habe ich den Klappentext natürlich trotzdem nicht gelesen und wusste daher auch gar nicht, was mich erwartet.

Gefunden habe ich ein Buch über eine junge Frau, die auf der Suche nach sich selbst ist und deren Weg sie dafür um die halbe Welt führt.

Darum geht es:

Doras großer Traum ist es, Schauspielerin zu werden und nach Amerika zu gehen. Ihre Eltern haben allerdings andere Pläne für sie. Sie schicken sie vom thüringischen Städtchen Schleusingen nach Braunschweig, wo sie zur Lehrerin ausgebildet werden soll. Ihr Plan, einfach nach Amerika statt nach Braunschweig zu reisen, scheitert an dem Begleiter, den ihr Vater für sie auserkoren hat: den jungen Offizier Alfred von Nathusius.

Dora und Alfred kommen sich näher, doch kann Dora ihren großen Traum nicht so einfach aufgeben. Heimlich stiehlt sie sich nachts aus dem Haus um ihre große Reise anzutreten. Das kann Alfred natürlich nicht so einfach hinnehmen, denn er ist ein Ehrenmann und folgt ihr, um sie wohlbehalten zurück zu bringen. In Hamburg verliert er allerdings ihre Spur. Dort erfährt er jedoch von Mädchenhändlern, die jungen Frauen falsche Versprechungen von Amerika machen und diese dann im „falschen Amerika“ zur Prostitution zwingen. Entsetzt macht er sich auf die Reise nach Südamerika, um Dora aus den Fängen der Mädchenhändler zu befreien.

Dora allerdings verschlägt es zunächst nach London, wo sie ihre Karriere als Schauspielerin starten will. Als behütete Tochter aus gutbürgerlichem Haus hat Dora völlig blauäugig ihre große Reise auf die Bühnen der Welt begonnen. Als sie in London eintrifft, ist sie geschockt von den Verhältnissen, unter denen sie zu leben gezwungen ist. Schnell muss sie feststellen, dass das gar nicht so einfach ist und dass ihre Gage allein zum Überleben nicht reicht. Ihr erstes Engagement zwingt sie dazu, nach ihrem Auftritt „nett“ zu ihrem durchweg männlichen Publikum zu sein. Dann trifft sie den jungen, gutsituierten Banker Edward, der zu ihrem Gönner wird und ihr ein Leben im Luxus bietet. Schließlich findet sie sogar die Liebe und ihr Traum von Amerika wird wahr. Doch leider ist es das „falsche Amerika“.

Ich sage dazu:

Wie ihr dem Anfang dieser Rezi entnehmen könnt, habe ich nur mit ein paar Wissensfragmenten aus dem Geschichtsunterricht mit dem Lesen begonnen. Wie sich eine alleinstehende Frau in dieser Zeit durchschlagen musste, darüber hatte ich mir noch nie Gedanken gemacht. Auch, dass es neben der großen Auswanderungswelle nach Amerika viele Menschen gab, die stattdessen im „falschen Amerika“ gelandet sind, habe ich nicht gewusst.

Überrascht musste ich feststellen, dass diese Zeit also gar nicht so grau und trist und öde war, wie ich immer geglaubt habe. Hinter verschlossenen Türen, jenseits der biederen gesellschaftlichen Norm fand ich eine Welt aus Gewalt und Prostitution.

Der Schreibstil von Clara Gabriel hat mir sehr gut gefallen und man merkt beim Lesen, dass sich die Autorin sehr mit der Zeit nach 1900 beschäftigt hat. Selbstverständlich finden sich auch ein paar der Postkarten in der Geschichte wieder.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich die Postkarten auf der wirklich sehr interessanten und spannenden Seite der Autorin sogar anschauen:

www.doras-postkarten.de