[Rezension] Bin Hexen – wünscht mir Glück von Liane Mars

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Liane Mars
Bin Hexen – Wünscht mir Glück

Taschenbuch: 280 Seiten
Verlag: Drachenmond-Verlag
Auflage: 1. Auflage 2017 (20. September 2017)
ISBN-13: 978-3959918145

Darum geht es:

Im Alter von acht Jahren bricht sich die Magie bei Hexen und Hexern Bahn. Oberste Priorität hat dann, ihren oder seinen Hexenzwilling zu finden. Das ist der Mensch, der in der gleichen Sekunde wie die Hexe geboren wurde und der damit auch ein kleines bisschen magisch ist.

Primadonna Nimbifera ist es bisher nicht gelungen, ihren Hexenzwilling zu finden. Der Auffindungszauber, den sie als Kind gesprochen hatte, war einfach verpufft. Als eines Tages das vollkommene Chaos ausbricht, weil die Hexenwelt enttarnt wurde, erkennt Prim ausgerechnet im obersten Hexenjäger Liam Amun ihren Zwilling. Sie kann gar nicht anders, als ihn kennen zu lernen. Wie zufällig trifft sie ihn in einem Café und lernt Liam kennen und lieben. Doch wie soll ihre Zukunft aussehen? Liam darf auf keinen Fall wissen, dass sie eine Hexe ist. Der Hexenrat wäre außerdem bestimmt alles andere als erfreut, wenn er wüsste, dass Prims Zwilling der gefürchtete oberste Hexenjäger ist. Was soll sie nur tun? Erstmal gar nichts am besten. Dass das nach hinten los geht kann sich sicher jeder denken.

Ich sage dazu:

Es hat ein paar Seiten gebraucht, bis ich mich in der Geschichte zu Recht gefunden habe. Aber so ist das nun mal, wenn man als normaler Mensch mit der Hexenwelt konfrontiert wird.

Die Welt voller unberechenbarer Magie, die die Autorin hier erschaffen hat, fand ich interessant und überraschend. Die Magie wird ein bisschen wie ein lebendiges Wesen dargestellt, das schenkelklopfend einen Plan verfolgt. Ich fand es gut, dass die Magie in dieser Geschichte vollkommen unberechenbar ist und ein Zauber nicht zwangsweise funktioniert. Und wenn, dann meist ganz anders als gewollt oder erwartet. Die Magie ist wie ein wildes Tier. Unbezähmbar und gefährlich.

Genau damit hat Prim auch ein Problem. Sie fürchtet sich vor der Magie und würde sie am liebsten los werden. Als Hexe ist sie jedoch gezwungen zu zaubern, da die Magie ansonsten völlig ausflippt und Stürme und Naturkatastrophen die Folge wären.

In der Welt, die sie Autorin hier erschaffen hat, habe ich mich sauwohl gefühlt. Liam ist ein mürrischer, wortkarger, schlecht gelaunter A…, der mir gleich sympathisch war. Auch die flippige, ignorante, Magie hassende Primadonna war ganz nach meinem Geschmack. Ebenso wie ihre Familie und der Rest des Hexenzirkels.

Die hübsche Aufmachung der Seiten und die frechen Dialoge haben ihr Übriges getan.

[Rezension] Valkyria Saga Rabenedition von Clannon Miller

Clannon Miller
Valkyria Saga – Rabenedition: Gesamtausgabe Band 1 – 3

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 3165 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 1494 Seiten
ASIN: B075893GJB

Auf der Suche nach einem Hörbuch mal eben schnell für Zwischendurch bin ich auf diese Trilogie gestoßen. Teil 3 ist zwar noch nicht als Hörbuch erschienen, aber da ich ja sowieso nur mal eben was auf die Ohren brauchte, war mir das relativ egal. Ich hatte tagsüber also ein paar Kapitel gehört und als ich abends im Bett lag, die Nase in meiner aktuellen Lektüre, wollte mich die Geschichte um Valkyria Liligrim Streitaxt und ihre Schwestern einfach nicht loslassen. Ehe ich mich versah, hatte ich also schon den Sammelband „Valkyria Saga – Rabenedition“ in der Kindle-Version auf den Reader geladen.

Darum geht es:

In einer anderen hochtechnisierten Dimension ist die nordische Sagenwelt höchst real.

Während der Ragnaryk – der nordischen Apokalypse – wurden die Asen von den Thursen besiegt. Das Volk der Valkyria, Verbündete der Asen, wurde dabei nahezu ausgelöscht.

Lediglich Liligrim Streitaxt und ihre sieben Schwestern konnten sich vor den Thursen verstecken. Als sie aufgespürt werden, bleibt ihnen nichts anderes übrig als in die Spiegelwelt (= unsere Welt) zu fliehen. Doch die Thursen sind ihnen auf den Fersen und können Lilis Schwester Savi Seelenherz entführen. Um sie zu befreien muss Lili zurück in ihre Dimension. Der einzige Weg führt durch ein Dimensionstor, das sich im Besitz von Wolf Lohenstein, seines Zeichens Waffenhändler und Mädchenmörder, befindet. Da ersinnt Kara Schwanengesang, die jüngste der Schwestern, einen irrwitzigen Plan und Lili bleibt nichts anderes übrig, als sich in Lohensteins Sicherheitsteam einzuschleusen. Damit setzt sie eine Kette von Ereignissen in Gang, mit der sie nie gerechnet hätte.

Ich sage dazu:

Die nordische Mythologie gepaart mit ein bisschen „Die schöne und das Biest“ bilden die Grundlage für diese actiongeladene Fantasy Reihe. Hightech- Waffen und -Kampfanzüge kommen dabei ebenso zum Einsatz wie Streitäxte und Psikräfte.

Die Figuren sind allesamt liebevoll gezeichnet, wobei jede der Valkyria über andere Fähigkeiten verfügt. Auch die Bad Boys Lohenstein und sein Vertrauter Gunnarson sind in meine Augen sehr gut gelungen. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welchen ich lieber mag.

Die Erotik kommt auch nicht zu kurz, denn Valkyria sind sexuell nunmal äußerst aktiv.

Im 1. Band (Schwanengesang) lernt man in erster Linie Lili und Kara näher kennen. Die anderen Schwestern und deren Beweggründe werden erst im 2. Band (Wolfszauber) näher beleuchtet. Auch kommt man hier Gunnarsons wahrer Identität auf die Spur.

Erzählt wird die Geschichte sowohl chronologisch als auch in Rückblicken jeweils von einer anderen Schwester, wobei der Hauptaugenmerk auf Lili und Kara liegt. Aber auch Wolf Lohenstein, Gunnarson und ein paar andere kommen in Form von „Zwischenspielen“ zu Wort.

Anders als in den vorherigen Bänden, wagt der 3. Band (Elfensturm) einen Blick in die Zukunft. Genauer gesagt kommt hier auch Kimi Wolfszauber, Karas und Wolfs Tochter, 20 Jahre in der Zukunft zu Wort. Was zunächst verwirrend erscheint, ist es auch. Denn hier nimmt die Vergangenheit Einfluss auf die Zukunft und die Zukunft auf die Vergangenheit. Was jetzt aber kompliziert klingt, ist in der Geschichte vollkommen logisch.

Mich hat die Mischung aus Sagenwelt und Science-Fiction jedenfalls gepackt. Der spannende und witzige Schreibstil und die rotzfrechen Dialoge haben ihr übriges getan.

Von mir eine klare Leseempfehlung.

[Rezension] Dunkelfall – Die Verlorenen von Robert und Sarah Glas

Robert und Sarah Glas
Dunkelfall – Die Verlorenen

erschienen im Buchheim Verlag
am 8. Oktober 2017

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 888.0 KB
ASIN: B0768W1C6B
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 480 Seiten

Darum geht es:

Liam findet eines Abends eine junge Frau, die bewusstlos am Strand liegt. Er nimmt sie mit in sein Zuhause „hinter der Mauer“, einen aufgegebenen Rohbau. Dort erfährt er, dass Cara ihr Gedächtnis verloren hat. Sie weiß nur noch, dass sie auf der Flucht ist vor den Mann in Blau und dass sie nach Fallen Mountain muss. Mit Fallen Mountain verbindet Liam keine guten Erinnerungen, denn das ist der Ort, an dem er früher gelebt hat und wo er einst im See ertrank. Trotzdem weiß er, dass er Cara dorthin begleiten muss. Doch der Weg nach Fallen Mountain gestaltet sich schwierig. Stürme und nächtliche Schatten behindern ihren Weg…

Ich sage dazu:

Ein Buch wie ein Fiebertraum. Realität und Fantasie verschwimmen zu einem düsteren Brei.

Liam ist ein Getriebener. Jede Nacht wird er von Alpträumen gequält und immer wieder zieht es ihn ans Wasser. Linderung erfährt er nur, wenn er die spezielle Kräutermischung einnimmt, die Sophie, die ebenfalls aus Fallen Mountain stammt, für ihn zusammen stellt. Liam lebt in den Tag hinein. Gequält von Alpträumen und dem Drang ans Wasser zu gehen, hangelt er sich von Tag zu Tag.

Cara ist eine toughe, junge Frau, die mutig ihren Weg geht, auch wenn sie nicht weiß, wohin er sie führen wird. Sie ist auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und hofft, diese in Fallen Mountain zu finden.

Liam und Cara müssen sich beide ihren Dämonen stellen.

Die Hauptfiguren Liam und Cara haben beide ihre Ecken und Kanten, was es nicht leicht macht, beide uneingeschränkt zu mögen. Dafür sind sie umso authentischer.

Das Autorenduo Robert und Sarah Glas hat einen wunderbaren Schreibstil, der allerdings nicht ganz leicht zu lesen ist. So fand ich das erste Drittel des Buches sehr verwirrend. Ich konnte nur schwer unterscheiden, was Traum und was Realität war. Die losen Enden ließen sich einfach nicht fassen. Das änderte sich erst mit der Ankunft in Fallen Mountain. Hier fand ich die Geschichte wieder klarer, übersichtlicher.

Alles in allem fand ich den Auftakt dieser neuen Fantasy Reihe zwar interessant aber zunächst schwer zu begreifen. Hat man sich aber erst durch das erste Drittel gekämpft, wird man in eine düstere, sturmgepeitschte Welt voller Magie gezogen.

Viele Fragen werden zwar im Laufe des Buches beantwortet, aber nicht alle. Das Buch hat also durchaus das Potential für eine Fortsetzung.

Mein Fazit:

Ich kann das Buch leider nicht uneingeschränkt weiter empfehlen, da ich gerade den Anfang sehr verwirrend fand.

[Rezension] Rachel-Morgan-Serie 1. Blutspur – Kim Harrison

Autor: Kim Harrison
Titel: Blutspur
Reihe: Rachel-Morgan-Serie
Band: 1
Originaltitel: Dead Witch Walking
Aus dem Englischen von Alan Tepper, Isabel Parzich
Format: ebook (epub)
Verlag: Heyne
Erscheinungstermin: 29. Juni 2012
ISBN-13: 978-3-641-09174-3

Preis : 8,99 [D] | CHF 12,00


Darum geht es:
Rachel Morgan ist eine Hexe und arbeitet als Kopfgeldjägerin. Da sie jedoch nur die einfachsten, unrühmlichsten Fälle bearbeiten darf, beschließt sie, zu kündigen und sich selbständig zu machen. Mit der Vampirin Ivy und dem Pixie Jenks gründet sie ihre eigene Agentur. Ihres ehemaliger Chef ist darüber alles andere als begeistert und jagt ihr glatt ein Killerkommando auf den Hals. Rachels einzige Chance, sich freizukaufen besteht darin, den Abgeordneten Trent Kalamack als Drogenboss zu überführen…

Ich sage dazu:
Grundsätzlich fand ich die Story gar nicht so schlecht, auch wenn sie mich nicht gerade von der Couch gehauen hat.

Einen dicken Punktabzug gibt es allerdings für mangelnde Recherche.

„Wie, Recherche?“, werdet ihr jetzt fragen, „Ist doch ein Fantasy-Roman und da hat der/die Autor/in doch alle Freiheiten.“

Stimmt schon. Aaaaber… wenigstens die Teile der Story, die in der wirklichen Welt spielen, sollten korrekt sein, oder? War hier aber nicht so. Denn Nerze sind nun mal keine Nagetiere und die fressen auch keine Möhren. So!

Alles in allem gibt es von mir daher auch nur 3 Sterne bzw. 6 Punkte.

Fazit:
Erster Band der Rachel Morgan-Reihe mit einem Fehler, der mich rasend macht. Da es sich jedoch um den Auftakt handelt, gebe ich der Autorin noch eine Chance.

Die Reihenfolge der einzelnen Bände:
Rachel Morgan
1. Blutspur
2. Blutspiel
3. Blutjagd
4. Blutpakt
5. Blutlied
6. Blutnacht
7. Blutkind
8. Bluteid
9. Blutdämon
10. Blutsbande
11. Blutschwur
12. Blutseele

[Rezension] Oneiros-Tödlicher Fluch – Markus Heitz

Autor: Markus Heitz
Titel: Oneiros – Tödlicher Fluch
Format: Quality Paperback
Verlag: Droemer Knaur
02.05.2012, 624 S.
ISBN-13: 978-3-426-50590-8
Preis [D]: 14,99 €











Darum geht es:
Ein vollbesetzter Airbus rast nach der Landung in das Terminal des Pariser Flughafens. Wie sich herausstellt, waren sämtliche Personen an Bord schon vorher tot. Weder weisen die Toten jedoch Verletzungen auf, noch können Spuren entdeckt werden, die auf ein Gas hinweisen. Handelt es sich um einen Terroranschlag? Die Ermittler der Katastrophe stehen vor einem Rätsel.

Als Bestatter und Thanatologe Konstantin Korff nach Paris reist, um ein Opfer der Airbus-Katastrophe für dessen Aufbahrung vorzubereiten, wird er zurück in eine Welt gerissen, die er vor Jahren hinter sich gelassen zu haben glaubte. Denn Konstantin Korff verfügt über ganz besondere Fähigkeiten…

Ich sage dazu:
Wowowow, was für ein geniales Buch!!!

Die…hm…Wesen, die sich Markus Heitz hier ausgedacht hat, heben sich so wunderbar deutlich vom Wust der bekannten Fantasy-/Horror-Gestalten ab.

Der Autor entführt den Leser in die Welt der Märchen und Sagen rund um den Tod. Aber auch der Schlaf, des Gevatters Bruder, findet seine Nische. So lernt man ganz nebenbei etwas über Narkolepsie und eine mir bis dato unbekannte Krankheit, die sich Insomnie nennt.

Ach ja, und Leichen gibt es. Viel. Gaaaanz viele. Unmengen sogar…

Wenn mich jetzt allerdings jemand fragen würde, welchem Genre ich dieses Buch zuordnen würde, wäre ich schlichtweg überfragt. Ein Thriller mit Fantasyelementen? Eine Fantasygeschichte mit Thrillereinschlag? Egal! Genial war die Story allemal.

Dies war übrigens mein erster „Heitz“, aber garantiert nicht mein letzter. Zumal „Totenblick“ schon auf meinem SuB liegt und ungeduldig mit den Seiten raschelt. Außerdem wird es darin ein Wiederlesen mit Konstantin Korff geben, was mich ganz besonders freut.

Fazit:
Für mich eines dieser Bücher, das die Suche nach DEM BUCH (das wir schließlich alle irgendwie suchen) kurzfristig beendet hat.

[Rezension] Die Feuerreiter Seiner Majestät 01. Drachenbrut – Naomi Novik

Autor: Naomi Novik
Titel: Die Feuerreiter Seiner Majestät 01 – Drachenbrut
Originaltitel: Temeraire Trilogy: Vol. 1, His Majesty’s Dragon
Originalverlag: Del Rey, New York 2006
Aus dem Amerikanischen von Marianne Schmidt
Format: ebook (epub)
Verlag: Blanvalet
Erscheinungstermin: 29. Juni 2012
ISBN-13: 978-3-641-09179-8

Preis: € 7,99 [D] / CHF 10,00 









Darum geht es:
England befindet sich im Krieg gegen Napoleon. Als der britische Kapitän Laurence mit seiner Mannschaft ein französisches Schiff aufbringt, finden sie ein Drachenei an Bord. Da das Drachenjunge jederzeit schlüpfen kann und die Küste fern ist, bleibt Laurence und seinen Offizieren keine andere Wahl, als das Drachenjunge auf einen von ihnen zu prägen. Die Karriere bei der Marine ist jedoch somit hinfällig, da der zukünftige Drachenlenker sich dem Fliegerkorps anschließen muss und man zudem mit einem Drachen eine lebenslange enge Bindung eingeht.
Das Los fällt zwar nicht auf Laurence, doch der kleine Drache sieht das anders. Er wählt Laurence als seinen Menschen aus.
Schweren Herzens nimmt er seinen Abschied bei der Marine und begibt sich mit Temeraire, wie er den Drachen nennt, zum Fliegerkorps…

Ich sage dazu:
Hui, schwere Geburt! Dieses Buch konnte mich leider so gar nicht fesseln. Zwischendurch war ich sogar versucht, abzubrechen. Letztendlich habe ich mich dann aber dazu durchgerungen, weiter zu lesen. Immer in der Hoffnung, dass es besser wird. Leider weit gefehlt.

Was man hier serviert bekommt, ist das Leben in einer Kaserne. Man wird mit Dienstgraden konfrontiert und dem strikten Einhalten militärischer Regeln. Man trifft wohl auf Kameradschaft, für eine echte Freundschaft verhalten sich die Protagonisten jedoch viel zu steif.

Größtenteils wird die Ausbildung Temeraires beschrieben, wobei mir für die beschriebenen Manöver wohl einfach die Vorstellungskraft fehlt. Noch schlimmer fand ich, wenn es denn dann tatsächlich zu irgendwelchen Luftkämpfen kam.

Was mir ebenfalls sauer aufgestoßen ist, war dass Temeraires Kapitän permanent Laurence genannt wird. Im Verlauf des Buches erfährt man zwar in einem Nebensatz, dass der Mann auch einen Vornamen hat, doch scheint den niemand zu benutzen. Nicht einmal Temeraire, mit dem ihn eine innige Beziehung verbindet.

Die Drachen fand ich hingegen sehr schön beschrieben und sie sind mir allesamt ans Herz gewachsen.

Leider reicht meine Sympathie jedoch nicht aus, diese Reihe weiter zu verfolgen.

Fazit:
History meets Fantasy. Hätte toll werden können, entpuppte sich aber leider als Flop. Einziger Lichtblick waren die Drachen.

Die Reihenfolge der einzelnen Bände:
Die Feuerreiter Seiner Majestät
1. Drachenbrut
2. Drachenprinz
3. Drachenzorn
4. Drachenglanz
5. Drachenwacht
6. Drachenflamme
7. Drachengold